Körperorientierte Krisen- und Entwicklungsberatung

Halt und Sicherheit für Eltern & Baby

Die Emotionelle Erste Hilfe ist eine professionelle Begleitung,
die den Aufbau einer liebevollen Eltern-Kind-Bindung in der Schwangerschaft,
der Geburt und in der ersten Zeit danach unterstützt.

Im Zentrum der Emotionellen Ersten Hilfe (EEH) steht die Bewahrung
und nachhaltige Unterstützung der emotionalen Bindung
zwischen Eltern und ihren neugeborenen Kindern.

 € 147,– pro Termin (90 Min)                        Termine auch am WE möglich                   für Eltern und ihr Baby

LEUCHTTURM SEIN ALS ELTERN

Keine Angst vor Babytränen

Was mache ich, wenn mein Baby viele Stunden untröstlich weint?
Wie gehe ich als Mutter oder Vater mit bedrängenden Gefühlen der Angst, Unsicherheit und Wut um? 

In meiner Begleitung helfe ich dir, die Verhaltenssignale deines untröstlich schreienden Babys besser zu verstehen und den Kreislauf aus Hilf- und Ratlosigkeit sowie Erschöpfung frühzeitig zu verlassen.

Es gibt kaum eine größere Belastung für Eltern, als über Tage und Wochen hinweg dem Schreien eines Säuglings ausgesetzt zu sein. Für viele Eltern ist dieses eine Extremsituation, die nicht selten die Belastungsgrenzen der Betroffenen auch überschreitet.

Die Krisenberatung der EEH ist besonders hilfreich bei: 

  • Untröstlich weinenden Säuglingen und Kleinkindern
  • Säuglingen, die nicht oder wenig schlafen
  • Babys, die überwältigende Geburten erlebt haben
  • Eltern, die permanent erschöpft sind
  • Eltern, die sich ohnmächtig im alltäglichen Umgang mit ihrem exzessiv schreienden Säuglingen fühlen

Was ist die Emotionelle Erste Hilfe (EEH)

Die Emotionelle Erste Hilfe (EEH) ist ein körperorientiertes Verfahren, das in der Krisen- und Entwicklungsberatung sowie im Bereich der Eltern–Baby–Therapie eingesetzt wird. Der Ansatz hat seine Wurzeln in der körperorientierten Psychotherapie sowie den Erkenntnissen der modernen Gehirn-, Trauma- und Bindungsforschung.

Auf dieser Grundlage wurde die Emotionelle Erste Hilfe in ihrer heutigen Form in den 90er Jahren von dem Bremer Psychologen und Körperpsychotherapeuten Thomas Harms entwickelt. Neben der ambulanten Beratung und Eltern-Baby-Therapie wird die EEH in den Frühen Hilfen, in der Elternschulung und klinischen Arbeitsfeldern eingesetzt.

Anhand von gezielten Gesprächen, Halt gebenden Berührungen und Wahrnehmungsübungen will die Emotionelle Erste Hilfe den Kreislauf aus Angst, Anspannung und Verunsicherung frühzeitig durchbrechen. Die Nähe zum Kind wird dadurch spürbar gestärkt. Ein feinfühliger und liebevoller Dialog ist dann leichter möglich – auch in diesen schwierigen Momenten.

Die Emotionelle Erste Hilfe wurde ursprünglich als Hilfe für Eltern und untröstlich schreiende Säuglinge entwickelt. Sie beinhaltet einfache und leicht anwendbare Modelle, um frühzeitig Auswege aus bedrängenden Krisenzuständen nach der Geburt zu ermöglichen.

BASIC BONDING – KRISENINTERVENTION – EEH-THERAPIE

Einsatzbereiche der EEH

  • Unterstützung von Eltern und deren Babys, die viel weinen und schwer zu trösten sind
  • Begleitung von Eltern und Babys, die überwältigende Geburts- und Trennungserfahrungen verarbeiten wollen
  • Begleitung von Eltern, die chronisch erschöpft und überfordert sind
  • Hilfe für Eltern, die ablehnende und gewaltvolle Impulse gegenüber ihrem Kind verspüren
  • Unterstützung von Eltern, deren Säuglinge oder Kleinkinder nur wenig oder sehr unruhig schlafen

Ein sicherer Hafen für dein Baby sein.

EEH-Krisenintervention und -Beratung

Untröstlich weinende/schreiende Kinder und ihre Eltern begleiten

01

Gespräche

WORTE FINDEN FÜR DAS WAS IST

In aller Regel beginnt meine Begleitung auch in der Emotionellen Ersten Hilfe mit dem Gespräch und es ist auch das Gespräch, das in der Folge dazu dient, eigene körperliche Wahrnehmungen zu benennen und damit in einen Kontext zu stellen – und sich selbst und das Baby besser zu verstehen und Erfahrungen zu reflektieren und integrieren.

02

WAHRNEHMUNG

SELBSTANBINDUNG

In der EEH geht es besonders auch darum, den Blick der Eltern dorthin zu lenken, was in ihnen passiert, während ihr Baby unruhig ist oder schreit. Ich begleite Eltern dabei und unterstütze sie in der Selbstanbindung. Es geht um eine Achtsamkeit für die Reaktionen im eigenen Körper und ein Regulieren dieser u.a. durch bewusste Atmung, (Bauchatmung). 

03

BERÜHRUNG

CO-REGULATION

Mit kleinen Berührungen, beispielsweise an der Schulter, gebe ich Eltern Halt, während sie von schwierigen Erfahrungen rund um Schwangerschaft oder Geburt erzählen oder während ihr Baby sich über untröstliches Weinen mitteilt. Dadurch haltefähiger, berühren Eltern ihr Kind und begleiten es in seinem Ausdruck. Ein Kreis der Co-Regulation.

€  147,- pro Termin

€ 1470,- Block 12 für 10*

* 12 Termine zum 10-Termine-Tarif

Fachliche Basis & Qualitätssicherung:

Die EEH stellt einen sicheren Rahmen zur Verfügung,
damit die Kontaktfähigkeit von Eltern gefördert
oder wiederhergestellt werden kann.

Häufige Fragen

Für wen ist die EEH das richtige Angebot?

Die EEH ist für alle Eltern geeignet, die den Kontakt zu ihrem Baby stärken möchten. Ganz besonders für jene, die nach Belastungen in der Schwangerschaft oder Herausforderungen bei der Geburt – oder durch ganz aktuelle Belastungen, mit eigener innerer Unruhe konfrontiert sind und ihr Kind sehr unruhig ist, schlecht schläft, viel weint und schreit und nichts zu helfen scheint, was Eltern versuchen. Das ist der häufigste Grund, der Eltern in meine Beratung führt. 

Die Emotionelle Erste Hilfe hat ihre Wurzeln in der körperorientierten Psychotherapie sowie den Erkenntnissen der modernen Gehirn-, Trauma- und Bindungsforschung. Sie wurde in ihrer heutigen Form in den 90er Jahren von dem Bremer Psychologen und Körperpsychotherapeuten Thomas Harms entwickelt. Neben der ambulanten Beratung und Eltern-Baby-Therapie wird die EEH in den Frühen Hilfen, in der Elternschulung und klinischen Arbeitsfeldern eingesetzt.

Es gibt in der EEH auch einen babytherapeutischen Aspekt. Die EEH umfasst 3 Stufen: Bindungsförderung – Krisenintervention – Elter-Baby-Therapie. Ich biete die Krisenintervention und Krisenberatung an mit Aspekten der Eltern-Baby-Therapie. Dafür nutze ich zusätzlich meine Ausbildung bei Karlton Terry.

Die Eltern kommen mit ihrem Baby in die Praxis. In aller Regel starten wir mit einem Gespräch und die Familie erzählt, was sie zu mir führt. Schon während dieses Gespräches ist es bedeutsam, wie das Baby auf die Worte, auf die Erzählung der Eltern reagiert. Es spricht sozusagen mit und ich habe in der Beratung meine Aufmerksamkeit gleichermaßen beim Baby und bei den Eltern. 

Text noch in Arbeit

  • 25 Jahre Erfahrung in Elternberatung
  • 9 Jahre im Kinderschutz
  • Basic Bonding Gruppenleiterin
  • Emotionelle Erste Hilfe Fachberaterin i.A.u.S.

ÜBER MICH

Martina Wolf

Seit 25 Jahren begleite ich Eltern mit jungen Kindern hin zu mehr Sicherheit und innerem Halt. Mein Fokus liegt bei den großen Herausforderungen des Eltern-Alltags: Schreien, Schlafen, Wut und Kinderängste.

Für die Begleitung von Familien mit sehr unruhigen, gestressten und haltlos schreienden Kindern habe ich verschiedene Ausbildungen gemacht. Die Emotionelle Erste Hilfe hat meine Bildungsreise in diesem Thema sehr rund gemacht. Was ich in der Baby-Care-Beratung (Ökids & SFU) und in der Babytherapy (Karlton Terry) gelernt habe, ergänze ich.

So unterstütze ich Eltern in ihrer Haltefähigkeit, wenn ihr Kind untröstlich weint, und öffne für das Kind einen Raum in dem es seine unverarbeiteten Erfahrungen vor, während und nach der Geburt mitteilen und integrieren kann.

–>Mehr über mich ist hier zu finden.

Ein Stück des Weges gehen wir gemeinsam.